Sankt Petersburg

Strahlende Schönheit an der Newa


Am wellumspülten Strand stand er
Im tiefen Sinnen, nah am Meer,
Und schaute weit.

Vor ihm zogen die Fluten durch das niedre Land;
Ein Kahn trieb einsam auf den Wogen.
Am Ufer, sumpfig und bemoost,
Stehen schwarze Hütten, ohne Trost,
Die Wohnstatt eines armen Finnen;
Den Wald, der verloren tost,
Durchdringt nur Nebellinnen,
Kein Sonnenstrahl.

So dachte er:

Von hier aus drohen wir dem Schweden;
Hier wird einst eine Stadt am Meer
Uns schützen vor den Nachbar-Fehden.
Die Natur hat hier im Sinn
Ein Fenster nach Europa hin.

Wir fassen festen Fuß am Meere,
Auf diesen Fluten nie gesehn, -
Froh werden alle Flaggen wehn -
so viele, ferne Gästeheere.

(Alexander Puschkin. Der Eherne Reiter. 1833)

 

Mit diesen Worten des wohl größten russischen Poeten entsteht der Gründungsmythos der heute zweitgrößten Stadt Rußlands, Sankt Petersburg. Die Metropole am Ufer des kurzen, wasserreichen Flußes Newa geht aus einer Festungsanlage auf der sogenannten Haseninsel hervor, mit der Zar Peter I. einen Schlußstrich unter die endlosen kämpferischen Auseinandersetzungen mit Schweden um das Imgermanland zieht. Er weiht die Festung seinen beiden Schutzheiligen, Peter und Paul und läßt zugleich nahe der Festung eine Stadt mit Ostseehafen errichten, die seinen festen Willen, die Moderne Europas ins rückständige Rußland zu bringen, dokumentieren soll. Im Laufe der Jahrhunderte umwuchs die Stadt die Peter- Pauls- Festung, die sich heute in der Petersburger Innenstadt befindet.

Heute gehört Sankt Petersburg zu den schönsten Städten der Welt und wird alljährlich von hunderttausenden Reisenden besucht. Die Spuren, die die Geschichte der Stadt immer wieder zugefügt hat, sind heute nur noch schattenhaft zu entdecken. Die Stadt hat sich aufgemacht, zu einem Hotspot für Touristen zu werden und "viele, ferne Gästeheere" zu empfangen. Seit 1990 gehört ein großer Teil der Innenstadt zum Unesco Weltkulturerbe.

Dass die Stadt heute zum Unesco Weltkulturerbe gehört, verdankt die Stadt vor allem der Vielzahl seiner prächtigen Paläste, die im 18. und 19. Jahrhundert für die Zarenfamilie und ihren Hofstaat, Adlige und Günstlinge aller Couleur, gebaut wurden. Wer sich heute auf einer Städtereise in die Zarenzeit gediegen zurückversetzen möchte, kann dazu aufwendig renovierte Säle in Palästen wie dem Jussupow- oder dem Katharinenpalast, in dem einst Zarin Katharina II. residierte, für großes Geld als Party- oder Konferenzlocation mieten. Stilvoll gehts auch in den zu Hotels umgebauten Palästen wie dem Elisejew- oder dem Scheremetjewpalast zu.

Eine der Sehenswürdigkeiten Sankt Petersburgs sind die "Weißen Nächte" um die Sommersonnenwende herum, in denen es niemals richtig dunkle Nacht wird. Aufgrund der nördlichen Lage Sankt Petersburgs auf der Erdkugel (die Stadt liegt auf dem 59. Breitengrad) verschwindet die Sonne im recht heißen Hochsommer niemals wirklich hinter dem Horizont, stattdessen herrscht auch nachts fast Tageshelligkeit. Diese nutzen die Petersburger und ihre Gäste zu ausgelassenen nächtlichen Aktivitäten, Spaziergängen, Freiluftdiskotheken und -partys und machen so die Nacht umso mehr zum Tag.

Von Anfang Juni bis Ende Oktober zeigt sich die Stadt Reisenden in ihrem schönsten Gewand, harmonieren die Petersburger Paläste mit der Blütenpracht in den zahlreichen Parks und Gärten Sankt Petersburgs. Sanft plätschert die Newa durch die unzähligen Kanäle, die sich durch die Stadt ziehen, die sich gern als "Venedig des Nordens" versteht. Wenn in den lauen Sommernächten die Brücken über die Newa für einige Stunden hochgezogen werden, um den Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen, bietet der Fluß und die Stadt den Spaziergängern einen einmaligen Anblick.

Auf der Newa, fest am Ufer vertäut, schwimmt noch heute der Panzerkreuzer "Aurora", eines DER Wahrzeichen Sankt Petersburgs und als schwimmendes Museum zu besichtigen. Das Schiff wurde mit einem einzigen Schuß auf das Winterpalais weltberühmt, mit dem der Legende nach der Beginn der Oktoberrevolution signalisiert wurde. Tatsächlich hatten die Bolschewiki zu diesem Zeitpunkt längst die Kontrolle in Petrograd, wie die Stadt damals hieß, übernommen. Tatsächlich wurden die Bilder, die wir heute vom Sturm auf das Winterpalais kennen, einen Tag später und deutlich beeindruckender als in der Realität, nochmals für die Kamera inszeniert.

Der Winterpalast im Herzen St. Petersburgs ist eines beeindruckendsten Gebäude. Er beherbergt heute einen Teil der mehr als drei Millionen Exponate der Eremitage, eine der bekanntesten und wichtigsten Kunstausstellungen der Welt, und gehört zu den prominentesten touristischen Anziehungspunkten der nordrussischen Metropole, der man allein eine Reise nach Sankt Petersburg widmen könnte. Mit ihrem Fundus wollten die Zaren ihren künstlerischen Reichtum und Sachverstand demonstrieren. Von den mehreren Millionen prachtvollen Ausstellungsstücken der Eremitage kann ein kleiner Teil besichtigt werden, wobei allein die wunderschöne Innengestaltung der Ausstellungsräume des Besucher von den ausgestellten Werken ablenken kann.

Auf russische Kunst aus allen Jahrhunderten hat sich das Russische Museum spezialisiert und präsentiert klassische und moderne Kunstwerke - Malerei, Ikonen, Kunsthandwerk und Skulpturen - russischer Künstler. Eher skurile Einsichten bietet die Kunstkammer (Museum für Anthropologie und Ethnographie) in dem die russischen Zaren allerlei Kuriositäten von ihren Reisen sammelten.

Auf dem Schloßplatz vor dem Winterpalast steht majestätisch die Alexandersäule, gewidmet dem Zaren Alexander I. zur Erinnerung an die erfolgreichen Verteidigung des Vaterlands 1812 gegen Napoleons Truppen. Knapp hundert Jahre später wird sich die Romanow- Zarenfamilie am sogenannten Blutsonntag auf diesem Platz ihr Grab schaufeln, als Zar Nikolaus II. 1905 auf wehrlos protestierende Arbeiter und Bauern schießen läßt. 12 Jahre später fegen die bürgerliche und kurz darauf die Oktoberrevolution seine Herrschaft und die Zarendynastie der Romanows hinweg.

Am Schloßplatz beginnt die bekannteste Shopping- und Bummelmeile Sankt Petersburgs, der Newskij Prospekt. Der breite Boulevard mit seinen unzähligen Geschäften, Galerien und Kaffeehäusern wird in einem Atemzug mit der Champs Elysee oder der Straße Unter den Linden genannt und atmet die großstädtische Weltgewandtheit, die Peter I. zum erklärten Ziel seiner Hauptstadt erklärte: die Öffnung Russlands nach Westen, das Ende der bäuerlichen Hinterwäldlerei, Einzug der Moderne in Wissenschaft und Kunst Europas. Dies unterscheidet bis heute Sankt Petersburg von Moskau - die Petersburger verstehen sich als eher nordisch zurückhaltender, universitär-künstlerischer Menschentyp Russlands.

Auf dem Newskijprospekt lädt das beeindruckend riesige Kaufhaus Gostinnyj Dwor zum ausgedehnten Shoppingbummel ein, hier können Reisende und Einheimische Modeartikel, Lebensmittel, Heimelektronik und vieles mehr zu stolzen Preisen erwerben. Wem dies nicht genügt, dem offeriert das gegenüberliegende Kaufhaus "Passage" ein Serail aus Überfluß und Luxus. Doch auch der weniger Kaufbereite sollte sich diese beiden Häuser anschauen, denn allein Architektur und Innendesign begeistern den Besucher Sankt Petersburgs. Von beeindruckender Schönheit ist auch die nahegelegene gewaltige Kasaner Kathedrale mit ihren großzügigen Säulengängen. Sie erinnert in ihrer Gestalt an den römischen Petersdom.

Immer wieder führt der Newskijprospekt auf seinem Weg durch die Stadt zum Petersburger Hauptbahnhof über kleine Flüßchen und Kanäle. An der kleinen Mojka liegt das einstige Wohnhaus Alexander Puschkins, der einem in Sankt Petersburg immer wieder begegnet, in dem sich heute ein Museum befindet. Am Gribojedow- Kanal kann man die reich verzierte orthodoxe Christi Auferstehungskirche besichtigen. Wer vom Newskijprospekt aus am Flüßchen Fontanka entlangspaziert, erblickt den klassizistisch anmutenden Michajlow- Palast und gelangt auf das Marsfeld, welches schon zu Peters I. Zeiten ein ausgedehnter Park zum Lustwandeln war und zum Sommerpalast, eine eher bescheidene Residenz Zar Peters I.

Etwas abseits des Stadtzentrums lohnt der Taurische Park und der dort befindliche Taurische Palast einen Besuch. Der Park steht ganz im Zeichen kindlicher Vergnügungen, ist also ein beliebtes Ziel für Familien, der Palast diente als Sitz der Provisorischen Regierung Kerenskis nach der Februarrevolution 1917, hier  veröffentlichte Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, seine Aprilthesen. In unmittelbarer Nachbarschaft hatte Lenin das Hauptquartier der Bolschewiki im Smolny- Kloster eingerichtet. In der prachtvollen, vom italienischen Architekten Rastrelli geplanten Anlage war davor zu Zarenzeiten ein Mädcheninternat für adeligen Töchter eingerichtet. Neben der Besichtigung der wundervollen Klosteranlage kann man hier heute auch Konzerten klassischer Musik lauschen.

Aber nicht nur dort. Ganz Sankt Petersburg atmet Kunst und Wissenschaft. Die Stadt ist in der Ballettszene ein Begriff, aus ihr kommen berühmte Solisten wie Anna Pawlowa, Rudolf Nurejew und Michail Baryschnikow und feierten im Mariinski- Theater begeisternde Erfolge. Zahlreiche Komponisten schrieben ihre Opern in und für Sankt Petersburg, darunter Peter Tschaikowski. Dimitri Schostakowitsch führte seine 7. Sinfonie 1942 aus seiner belagerten Heimatstadt per Rundfunk urauf, und so wird sie bis heute genannt - die "Leningrader Sinfonie". Zahlreiche Musiksäle in Sankt Petersburg begeistern Zuschauer aus aller Welt mit Werken russischer und internationaler Komponisten, reißen sich internationale Weltstars um einen Auftritt auf den Bühnen der Stadt, der dann wiederum von zahlreichen ausländischen Reisenden besucht wird.

Die Petersburger Universität gehört zu den wichtigsten Ausbildungs- und Forschungsstätten Russland und pflegt Kontakte zu unzähligen ausländischen Universitäten. Zahlreiche Absolventen erlangten mit Werken und Forschungsergebnissen weltweite Bekanntheit, dazu gehört der heutige russische Präsident Wladimir Putin und der Dichter Michail Lomonossow.

Neben ihm verweilten andere Poeten und Schriftsteller im inspirierenden Kosmos Sankt Petersburgs, darunter Nikolai Gogol, Fjodor Dostojewksi, Josef Brodski, Lew Tolstoi und natürlich Alexander Puschkin.

Zurück am Schloßplatz vor dem Winterpalast. Beim Stadtrundgang, vorbei an der Admiralität, findet sich im Alexandergarten die Statue Zar Peters I., der "Eherne Reiter", die Alexander Puschkin zum einleitenden Gedicht inspirierte. Im Hintergrund leuchtet die Kuppel der mächtigen Isaaks- Kathedrale, die im Inneren des Besucher mit Pracht und Schönheit überwältigt. Von der Aussichtsplattform der Isaakskathedrale in mehr als 250 Treppenstufen Höhe hat der Reisende eine tolle Aussicht auf das Stadtzentrum und die nahegelegenen Stadtbezirke der Ostsee- Hafenstadt. Hinter diesem beeindruckenden Dom, der zu den prächtigsten Sehenswürdigkeiten Sankt Petersburgs zählt, kann man einen Abstecher zum Denkmal Zar Nikolai I. machen und sich den Mariinskypalast anschauen.

Ein paar Schritte vom ehernen Reiter entfernt befindet sich schon wieder das Ufer der Newa mit Anlegestellen für die unzähligen Ausflugsdampfer, die auf einer Sankt Petersburg Reise zu einer erholsamen und erlebnisreichen Brückenfahrt auf den Flussarmen und Kanälen der Stankt Petersburger Innenstadt einladen, und die Fährschiffe, die Bewohner und Touristen zu den anderen Stadtteilen, Stränden und Sehenswürdigkeiten im Umland Petersburgs befördern.

Etwas außerhalb der nordrussischen Metropole zieht zum Beispiel die Sommerresidenz  Zar Peters, der Peterhof, Jahr für Jahr hunderttausende Touristen und mit seiner Pracht in seinen Bann an. Er sollte unbedingt Bestandteil einer Reise nach Sankt Petersburg sein. Ein Wandel durch die weitläufige, in Ober- und Unterpark geteilte Gartenanlage mit ihren unzähligen Kaskaden und Wasserspielen wirkt gleichermaßen erholsam und beeindruckend durch die marmor- und goldverzierte Pracht des Großen Palasts und den hunderten reich verzierten Springbrunnen. Am schönsten kommt man zum Peterhof mit dem Tragflächen- Schnellboot Meteor, dabei überquert man malerisch den Finnischen Meerbusen und erhält schöne Ausblicke auf Sankt Petersburg von der Meerseite.

Ein weiteres, sehr bekanntes Ausflugsziel ist die einstige Residenz der Zarin Katharina II. (einer geborenen Anhaltinerin) in Puschkin, dem ehemaligen Zarskoje Selo (Zarendorf). Der Katharinenpalast gehört zu den prächtigsten und größten Palästen Sankt Petersburgs, legendär ist das darin befindliche Bernsteinzimmer, welches in den Wirren des Zweiten Weltkriegs verloren ging und zu Beginn des 21. Jahrhunderts aufwendig auf der Basis alter Fotografien repliziert wurde. Dem Palast angegliedert ist das ehemalige imperiale Lyzeum, welches der junge Alexander Puschkin besuchte, weshalb sich an dieser Stelle heute ein Puschkinmuseum befindet. Der weitläufige Park um den Palast herum lädt zum Flanieren und erholen ein und überrascht den Besucher mit kleinen Grotten, Skulpturen und einem Geflecht von Seen und Kanäle.

Im nahegelegenen Pawlowsk befindet sich ein weiteres Zarenschloß, welches Touristen jedoch eher durch seine durchkomponierten, weiläufige Parkanlage betört. Die Anlage wurde auf Weisung Katharinas angelegt und verbindet Gärten und Parks mit künstlichen Hügeln, Seen mit Kaskaden, kleinen Pavillons und unzähligen schönen Skulpturen. Zwar dominiert der Pawlowsker Zarenpalast die Anlage optisch, gliedert sich jedoch in das Parkensemble ein. Im Palast selbst kann man unzählige Exponate zaristischer Haushalts und Prunkgegenstände bewundern, die den Prunk und Reichtum der Zaren augenfällig widerspiegeln.

Südwestlich von Sankt Petersburg lockt der Konstantinpalast in Strelna Barockliebhaber und interessierte Reisende. Er wurde erst in der jüngsten Vergangenheit aufwendig restauriert und fungierte 2006 als zentraler Konferenzort des G8- Gipfels. Der prächtige Palast und die restaurierten Nebengebäude können besichtigt werden, dazu lockt ein Park zum Spazieren und Genuß des weiten, malerischen Blicks über den finnischen Meerbusen.

Weniger repräsentativ, dafür umso natürlicher wirkt der Park um das Zarenschloß im nahen Oranienbaum (heute heißt der Ort Lomonossow). Auch dieser Park liegt mit Blick auf den Finnischen Meerbusen, ist jedoch nicht so durchkomponiert wie andere Schloßparks der Zaren. Neben dem Großen Palast ist die Privatresidenz Katharinas II., der sogenannte Chinesische Palast im Rokkokostil einen Ausflug wert, der seinen Namen aus der Prächtigen Inneneinrichtung mit fernöstlichen Motiven erhielt.

Eines der schönsten natürlichen Reiseziele Sankt Petersburgs ist der Ladogasee, ein großer Stausse, der sich aus der vorbeifliessenden Newa speist und als großes Trinkwasserreservoir für die Metropole genutzt wird. Die Petersburger nutzen den See und seine bewaldeten Ufer als Wochenend- Ausflugsziel und Badesee. Neben der Schlüsselburg, die malerisch auf einer Insel im Ladogasee gelegene und durch die Jahrhunderte umkämpfte mittelalterliche Festung kann man sich am See im Museum "Straße des Lebens" auch mit einem sehr dunklen Kapitel Sankt Petersburgs im Zweiten Weltkrieg auseinandersetzen. Die deutsche Wehrmacht belagerte das damalige Leningrad fast drei Jahre, um die Leningrader und die Verteidiger der Stadt auszuhungern. Aus dieser grausamen Epoche liegen heute erschütternde Zeugnisse und Dokumente vor. Einzige Versorgungsverbindung war der zugefrorene Ladogasee, über dessen meterdickes Eis Lkws Lebensmittel und Verbandsmaterial in die belagerte Stadt brachten.

Auch im Winter besitzt "Piter", wie Sankt Petersburg liebevoll von den Einheimischen genannt wird, für Reisende eine magische Anziehungskraft, wenn die klare Polarluft die goldenen Kuppeln der Stadt in besonderem Glanz erstrahlen läßt und Eisschwimmer und Eisangler die zugefrorene Newa für ihr winterkaltes Hobby frequentieren. Es gibt deutlich weniger Touristen in der Stadt, dafür schwinden die Warteschlangen der Besucher an den Sehenswürdigkeiten und in den Museumssälen tummeln sich deutlich weniger Reisende. In den langen Winternächten locken unzählige Museen, Kunstgalerien, Theater, Balletthäuser und Jazzklubs die Besucher nach Sankt Petersburg.

Zu erreichen ist die Stadt einfach. Unzählige Fluggesellschaften verbinden die westeuropäischen Haupt- und Großstädte mit dem Flughafen Pulkowo, von dem aus man bequem mit Bus oder Taxi ins Petersburger Stadtzentrum gelangt. Die russischen Großstädte, so auch die heutige Hauptstadt Moskau, sind über breite Landstraßen und Schnellzugverbindungen, zum Beispiel den hochmodernen Sapsan (Wanderfalke) verbunden. Dazu kommen die Flüsse, auf denen Kreuzfahrtschiffe Flußreisen durch Russland durchführen.

Zur reisefreundlichen Verkehrssituation kommt eine breite Auswahl an Hotels in Sankt Petersburg für jeden Anspruch und Geldbeutel. Neben günstigen Hostels und viele Mittelklassehotels locken mondäne Luxushotels zahllose Reisende und Touristen in die Stadt an der Ostsee.

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