Reise nach Brest und Umgebung

Festungsstadt und weißrussisches Fenster nach Westen


Die belarussische Grenzstadt Brest ist sozusagen Weissrusslands Fenster nach Westen. Von hier verlaufen Schienenstränge nach Warschau, Berlin und bis nach Paris. Dementsprechend bietet sich die Stadt ausgezeichnet an, um auf einer Brest Reise entdeckt zu werden. Dazu kann ein langes Wochenende genügen, die Reise nach Brest kann aber auch Auftakt für eine längere Reise durch Weissrussland sein.

Für Touristen hat Brest einiges zu bieten. Aus seiner langen Geschichte finden sich bis heute historische Spuren aus verschiedenen Epochen, Denkmäler oder Museen zu verschiedenen Themen. Dazu ist Brest von interessanten Naturphänomenen umgeben.

In unserem Brest Reiseangebot stellen wir Ihnen die schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer Umgebung vor. Sie können diese Reise individuell für Ihren Wunschreisetermin buchen.
  Wir empfangen Sie direkt bei Ihrer Ankunft durch einen deutschsprachigen Begleiter, der Sie unterhaltsam, landeskundig und immer individuell betreut. Sie wohnen auf Ihrer Reise in einem von uns getesteten und für gut befundenen Mittelklassehotel (landestypisch). Im Reisepaket sind alle notwendigen Transfers und Eintrittsgelder eingeplant und im Reisepreis enthalten.

Für die Beschaffung des in Weißrussland nötigen Visums sind wir Ihnen gern behilflich, Sie können dieses wie auch Flugtickets nach Minsk und/oder Zugfahrkarten als zusätzliche Leistungen hinzubestellen. Dazu beraten wir Sie gern persönlich!
5 Tage
Individualreise
Städtereise
Mittelklassehotel
Halbpension
deutsch
Fahrer + Auto
nicht enthalten
RBBELA2
wechselhafte Geschichte zwischen Ost und West
erlebnisreiche Zugfahrt nach Brest als Option
imposante Festungsanlage
    1. Tag Anreise, Stadtbesichtigung
    2. Tag Festung und Eisenbahnmuseum
    3. Tag Belaweschskaja Puschtscha
    4. Tag Polesien
    5. Tag thematische Besichtigung, Abreise

    1.Tag: Anreise nach Brest. Stadtbummel.

    Morgens kommen Sie mit dem Nachtzug von Berlin in Brest am Hauptbahnhof an. Dort erwartet Sie unser deutschsprachiger Reiseführer und heißt Sie herzlich willkommen. Anschließend bringt der Reiseführer Sie in Ihr zentral gelegenes Hotel, hilft Ihnen bei der Registrierung und gibt Ihnen Zeit, sich kurz auszuruhen. Gegen Mittag holt er Sie wieder vom Hotel ab.

    Gemeinsam unternehmen Sie einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt. Ihr Reiseführer gibt Ihnen zu Beginn einen geschichtlichen Abriss zur fast 1000-jährigen bewegten Geschichte der Stadt. Sie starten Ihren Rundgang in der Lewanjevski- Straße, wo sich das historische Stadtmuseum befindet, das bei Interesse zu einem Besuch einlädt und Ihnen einen tieferen Einblick in die Stadtgeschichte gibt. Linkerhand befindet sich der Stadterholungspark "1. Mai", an dessen Eingang sich eines der zahlreichen Weltkriegsdenkmäler der Stadt befindet.

    Von dort schlendern Sie weiter über den Hauptplatz der Stadt, den Leninskaja Ploschtschad. Dieser stellt ein beeindruckendes Ensemble der Architektur des Neoklassizismus der 1920er-30er Jahre dar, der Zeit während Brest noch unter polnischer Führung stand (1921-39). Jetzt sitzt dort die Lokalverwaltung, über dem Platz thront wie zu Sowjetzeiten Lenin.

    Vom Leninplatz machen wir uns auf in Richtung Mickiewicz- Straße, die dem polnisch-litauischen Dichter gewidmet ist, der in der Brester Oblast geboren wurde. Wie die Lewanskaja- Straße war auch die Mickiewiczstraße Teil des alten Brest-Litowsks, hier lebten früher vor allem Adlige, worüber die Architektur immer noch Zeugnis ablegt. Am Ende der Mickiewiczstraße befindet sich die orthodoxe Kirche des heiligen Mikolai; im pseudo-russischem Stil erbaut erinnert sie mit einer einem Schiff nachempfundenen Form an die Marinesoldaten der russischen Pazifikflotte, die den Bau um 1900 mit Spenden finanzierten.

    Links von der Kirche befindet sich das heutige Gebäude der staatlichen Brester Universität, das um die letzte Jahrhundertwende als Männergynasium fungierte. Daneben befindet sich die moderne Orangerie der Universität, die bei Interesse besucht werden kann und mit vielen exotischen Pflanzen zum Verweilen einlädt.

    Von der Universität schlendern Sie durch den oberen Teil der Sowjetskaja- Straße, der liebevoll restaurierten Brester Fußgängerzone, weiter zur Pushkinskaja Straße, wo Sie in das typisch belorussische Restaurant „Swajaki“ (die Verwandten auf Belorussisch) einkehren. Dort haben Sie die Gelegenheit, typische lokale Speisen wie Dranniki (herzhafte Kartoffelpuffer), Matshanka (Pfannkuchen mit Fleischsauce) und Salo (marinierter Hüftspeck) zu probieren. Außerdem bietet sich die Gelegenheit zu einem Gläschen Samagon (selbstgebrannter Vodka).

    Von dort kehren in die Sowjetskaja Straße zurück. Direkt an der Kreuzung Pushkinskaja/ Sowjetskaja liegt der Kolchosmarkt, wo lokale Händler Lebensmittel feil bieten. Dort bekommen Sie einen guten Einblick in das lokale Lebensmittelangebot und es bietet sich die Gelegenheit, das Eine oder Andere zu probieren. Danach geht es zurück in die Sowjetskaja Straße. Dort hat sich der Brauch des Laternenmanns erhalten, der dort jeden Abend die künstlerisch gestalteten Gaslaternen anfacht. Eine bestimmte dieser Lampen, die Fledermauslaterne, ist einer der beliebtesten Treffpunkte der Stadt.

    An der Kreuzung Sowjetskaja/ Gogol Straße befindet sich ein eindrückliches Denkmal, dass schon seit 2004 vom 2019 stattfindenden 1000 jährigen Stadtjubiläum kündet. Links davon befindet sich die staatliche Ausstellungshalle, wo man vor allem Kunst Brester Maler und Bildhauer begutachten kann. Der Direktor gibt gerne persönlich einen Einblick, außerdem bietet sich die Möglichkeit, direkt mit lokalen Künstlern in Kontakt zu kommen.
    Neben der Ausstellungshalle befindet sich das ehemalige jüdische Viertel. Von den ehemaligen Gebäuden (Friedhof, Synagoge, Schule) ist leider nichts erhalten, allerdings können Sie vor Ort ein Denkmal für die ermordeten Juden des ehemaligen Ghettos besichtigen. Brest zählte mit mehr als der Hälfte seiner Einwohner um die Jahrhundertwende zu einem der größten kulturellen Zentren des Judentums in Osteuropa.

    In einigen Schritten kommen wir zum Masherov- Prospekt. Dort befindet sich das staatliche Großwarenhaus (ZUM), wo Sie sich einen Eindruck von der Warenvielfalt der in Belarus hergestellten Produkte machen können. Von dort gelangen Sie zur Kathedrale des heiligen Simeon, die erste Kirche die in der Stadt Brest gebaut wurde, nachdem in den 1830er Jahren Brest von seinem ursprünglichen Territorium ca. 2 km nach Osten verlegt wurde. Die Kathedrale war das einzige Gotteshaus, in dem während der Sowjetzeit Gottesdienste abgehalten wurden. Vor der Kirche thront der Heilige Aphanasi Brestki, der Schutzpatron der Stadt.

    Von dort gehen wir zur Leninstraße, zum "Museum der geretteten Kunstschätze", ein Sammelsurium von Kunstgegenständen, die allesamt im Laufe der Zeit vom weißrussischen Zoll beschlagnahmt wurden und im Museum eine neue Heimat gefunden haben. Neben dem Museum kündet ein Gedenkstein mit Wappen von der Stadtgründung. Auf dem anschließenden Gang durch die Grünanlage "General Ikonnikov" besichtigen Sie ein Denkmal, dass den gefallenen Soldaten der Stadt bei der Befreiung am 28. Juli 1944 gewidmet ist. Danach passieren Sie das Dramen- und Musiktheater, bekannt durch das Theaterfestival "Belaja Wescha", das seit 10 Jahren jeden September stattfindet und zu dem Straßen-, Puppen- und Dramatheater- Ensembles aus der ganzen Welt zusammenkommen.

    Von dort geht es zurück zur Kreuzung Gogol- / Lenin- Straße, wo ein Grenzstein von der ehemaligen Grenze zwischen Stadt und Festung im Jahre 1915 kündet. In der Gogolstraße, wo die Stadtbesichtigung von Brest schließlich endet, künden kunstvoll geschmiedete Laternen von verschiedenen Werken des großen russischen Schriftstellers. Ihr Führer gibt Ihnen an dieser Stelle noch weitere Tipps für den Abend. Danach haben Sie Freizeit.

    2.Tag: Brester Festung und Eisenbahnmuseum

    Brest, das früher Berest hieß, kam 1795 unter russische Herrschaft, nachdem es über 450 Jahre zum Großfürstentum Litauen gehört hatte. In den Jahren 1836-1842 wurde zur Sicherung der Westgrenze des russischen Reiches am Zusammenfluss von Bug und Muchawez die Festung Brest erbaut. Als Gesamtbauwerk war sie die größte Festungsanlage des 19. Jahrhunderts im gesamten russischen Reich. Für den Festungsbau wurde die Stadt Brest nach Osten verlegt bzw. zerstört.

    Nach dem Frühstück holt Sie Ihr Reiseführer vom Hotel ab, mit dem Auto fahren Sie zur Brester Festung. Gemeinsam erkunden Sie das weitläufige Territorium, die monumentalen Ehrendenkmäler, die auf dem Gelände befindliche Nikolaikirche. Außerdem stehen Ihnen drei Museen zur Auswahl, die Sie besichtigen und zu denen Ihnen Ihr Führer jeweils eine Einführung geben kann. Es handelt sich hierbei um das archäologische Museum Bjaresze mit umfangreichen Ausgrabungen im historischen Siedlungskern des früheren Brest, das originale Überreste von Holzhäusern aus dem 13. Jahrhundert beherbergt. Direkt daneben befindet sich das Kunstmuseum, in dem Gemälde, Skulpturen und andere Kunstobjekte von lokalen Künstlern ausgestellt sind. Außerdem interessant zu sehen ist dort eine Modellrekonstruktion der Stadt, wie sie zu Beginn des 18. Jahrhundert ausgesehen haben könnte.

    Im Zentrum der Gedenkstätte befindet sich eines der meistbesuchten belarussischen Museen, welches sich der Verteidigung der Festung während des zweiten Weltkrieges, vor allem während des Jahres 1941, widmet.

    Nach den Museumsbesuchen bietet sich eine Einkehr im Restaurant "Zitadelle" an, das sich im Gebäude einer ehemaligen Kasematte befindet.

    Von der Festung ist es nur ein Steinwurf bis zum Eisenbahnmuseum, dem Sie nach dem Mittagessen einen Besuch abstatten. Ein Eldorado für Bahntechnikbegeisterte, zeigt das Museum Lokomotiven und Eisenbahnwaggons aus verschiedenen Epochen der Eisenbahngeschichte. Durch das Gelände führt sie ein ehemaliger Eisenbahner.

    Gegen 16:00 Uhr bringt Sie Ihr Reiseführer wieder in das Hotel. Der frühe Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

    Am Abend holt Sie Ihr Reiseführer ab, gemeinsam essen Sie bei einer belarussischen Familie daheim zu Abend, die Ihnen köstliche lokale Spezialitäten zubereitet und Ihnen einen privaten Einblick in ihre Lebensrealität gewährt. (F, A)

    3.Tag: Ausflug in die Bielowieczer Puscha (Belaweschskaja Puschtscha)

    Heute besuchen Sie ein landschaftliches Kleinod, welches zum Unesco Weltnaturerbe gehört. Sie besuchen den Nationalpark Bielowieczska Puscha (Belaweschskaja Puschtscha), einen der letzten Tieflandurwälder in Europa. Vor Ort befindet sich außerdem das Regierungsanwesen Wiskuli, wo die Staatschefs von Belarus, Russlands und der Ukraine am 8. Dezember 1991 die Auflösung der Sowjetunion besiegelten.

    Mit Ihrem Führer brechen Sie nach dem Frühstück im Hotel dorthin mit dem Auto auf, der Park befindet sich etwa 65 km von der Stadt entfernt. Auf halber Strecke machen Sie kurz Rast in Kamenez. Dort ist ein sehenswerter steinerner Wachturm erhalten, der im 13. Jahrhundert die hölzerne Festung das Städtchen bewachte. Den Turm nutzt das Geschichtsmuseum Brest als Ausstellungsfläche, je nach Interesse kann die laufende Ausstellung besucht werden.

    Vor Ort im Park angekommen treffen Sie einen Parkranger, der Sie mit bis ins Herz des Naturparks nimmt, in ein einmaliges Biosphärenreservat, in dem bis heute Wisente und viele andere Wildtiere frei leben. Ihnen steht eine Route von ca. 16 km durch den Wald offen (je nach Kondition mit Fahrrad, Fuß oder teilweise Fahrzeug), die Sie mit den Facetten des Nationalparks bekannt macht. Unterwegs kehren Sie in einem Jagdhaus zu einer Brotzeit ein, bei der Sie die Gelegenheit haben, hausgemachte Spezialitäten sowie vor Ort gebrannten Waldschnaps zu verkosten (Belapuschtschanka). Zur Schonzeit zwischen Mai und August bietet sich außerdem die Gelegenheit zur Abenddämmerung mit dem Ranger auf einem Hochsitz mit ein wenig Glück einige der beeindruckenden sanften Kolosse zu beobachten und dabei Fotos zu schießen.

    Sie übernachten direkt am Rande des Nationalparks auf einem fast einsamen Landgehöft, wo Sie in einem komfortablen Holzhaus untergebracht sind. Abends können Sie den Tag bei Lagerfeuer, Schaschliki (zarte marinierte und dann auf dem Grill zubereitete Fleischspieße, die Ihnen Ihre Gastgeberin gern zubereitet) und Bier ausklingen lassen. (F, M)

    4.Tag: Ganztagesausflug Polesien

    Sie starten den Morgen mit einem ausgiebigen Frühstück, zu dem Ihnen Ihre Gastgeberin unter anderem Selbstgebackenes, frische Eier und Ziegenmilch reicht, die Sie allerdings gerne auch unter Anleitung selber der Ziege abtrotzen können.

    Danach machen Sie sich auf, den interessantesten Teil Westweissrusslands (auch Polesien genannt) auf einem Ganztagesausflug zu erkunden. Die circa 350 km lange Route führt Sie mit dem Auto vorbei an weitläufigen Landschaften und Orten, an denen die bewegte Geschichte des Landstrichs nicht spurlos vorrübergegangen ist.

    Unser erster Zwischenstopp ist das Rajonzentrum Pruschany, das sich am Zusammenfluss von Mucha und Wez befindet. Dort haben Sie die Gelegenheit, die heute noch betriebsamen und gut erhaltenen Tuchhallen von 1896 zu besichtigen. Außerdem lädt die Alexander-Newski Kirche zu einen Abstecher ein.

    Von dort ist es nicht weit bis nach Ruschany, das mit zwei mächtigen Ruinen Geschichtsinteressierte anlockt. Die eine ist die ehemalige Synagoge der Stadt, die andere stellt ein weitläufiges Palastensemble dar, das nach einem Brand 1914 fast vollständig sich selbst überlassen blieb und jetzt ein surreales Zeugnis der reichen Kultur im Großfürstentum Litauen um 1770 ablegt.

    Vom nordöstlichsten Zipfel der heutigen Reise biegen wir nach Süden ab und erreichen Kossowo, ein Schloss, das ebenfalls lange sich selbst überlassen war und gerade renoviert wird. Im Jahre 1830 versuchte sich hier Graf Puslowski an einer Replika des Landsitzes des polnisches Nationalhelden Tadeusz Kościuszko, der im Jahre 1746 in der Nähe von Kossovo geboren wurde.

    Dann führt uns Weg nach Bronnaja Gora, ein selbst für viele Weissrussen unbekannter Ort, der allerdings mit ca. 50.000 ermordeten Juden, die hier zwischen 1941-42 liquidiert wurden, eine der größten Vernichtungsstätten auf dem heutigen Staatsterritorium darstellt. Sie besichtigen zwei Denkmäler, Ihr Reiseführer gibt Ihnen Hintergrundinformationen.

    Auf dem Weg zurück nach Brest haben Sie außerdem noch die Möglichkeit mehrere deutsche Soldatenfriedhöfe aus dem ersten und zweiten Weltkrieg zu besichtigen. Kurz bevor wir am späten Nachmittag Brest erreichen, statten Sie dem Städtchen Kobrin noch einen Besuch ab, das zu kurzem Stadtbummel und Einkehr einlädt.

    Nach der Rückkehr nach Brest steht Ihnen der Abend zur freien Verfügung. (F)

    5.Tag: Brestprogramm nach eigenen Wünschen/ Abreise

    Je nach Abfahrtszeit Ihres Zuges können Sie den Tag in Brest auf eigene Faust verbringen oder eine von folgenden Alternativen wahrnehmen:

    Umspurwerk der Brester Eisenbahn
    Einzigartiges Erlebnis für Eisenbahnfans. Im Umspurwerk der Brester Eisenbahn werden alle von Ost nach West verkehrenden Passagierzüge von der breiteren russischen Eisenbahnspur auf die schmalere westliche umgespurt, und umgekehrt. Dazu besuchen Sie das Brester Bahnhofsgelände in Begleitung Ihres deutschsprachigen Reiseführers und eines Mitarbeiters des Werkes und verfolgen in der Umspurhalle den ungewöhnlichen Prozeß. Der Ausflug dauert circa drei Stunden.

    Wodkafabrik
    Gemeinsam mit Ihrem Reiseführer besuchen Sie die staatliche Brester Likör- und Wodkafabrik, eine der größten Destillerien des Landes. Ein Mitarbeiter der Fabrik gibt Ihnen einen Einblick in den Produktionsprozess, selbstverständlich bietet sich die Möglichkeit zur Verkostung von Vodka, Balsam und anderen dort produzierten Likören. Der Ausflug dauert circa drei Stunden.

    Treffen im Atelier eines örtlichen Künstlers
    Sollten Sie in einem der Brester Museum Geschmack an der örtlichen Kunstszene gefunden haben, können wir für Sie gern einen Besuch in einem Atelier bei einem lokalen bildenden Künstler organisieren. Gemeinsam mit Ihrem Reiseführer haben Sie die Gelegenheit über die Besonderheiten der lokalen Kunstszene zu sprechen und dem Künstler über die Schulter zu schauen. Der Ausflug dauert circa drei Stunden.

    Rechtzeitig vor Abreise bringt Sie Ihr Reiseführer selbstverständlich wieder zum Bahnhof. (F)

    F= Frühstück; M= Mittagessen; A= Abendessen
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